Wie kann man Osteopathie am besten beschreiben?
Osteopathische Behandlungen sind sanft, respektvoll und haben keine Nebenwirkungen (außer gelegentlich Muskelkater). Es wird bewusst auf invasive Verfahren verzichtet. Bei Untersuchung und Behandlungen werden weder Apparate eingesetzt, noch Medikamente verabreicht, es wird ausschließlich manuell gearbeitet.
Die osteopathische Therapie beinhaltet eine umfassende Diagnostik und Therapie von Funktionsstörungen. Mit geschulten Händen und einem wachen Verstand, gepaart mit exakten Kenntnissen von anatomischen und physiologischen Zusammenhängen sucht der Osteopath nach Störungen, die ihren Ausdruck in verminderter Beweglichkeit der Gewebe finden.
Dies sind oft nicht die lauten und auffälligen also sichtbaren Restriktionen und/ oder Schmerzen, meist verbergen sich dahinter kleinere verantwortliche Störungen, denen es sich lohnt auf die Schliche zu kommen.
Mit entsprechenden Impulsen und ein wenig Zeit für den Körper übernimmt dieser die neugewonnene Beweglichkeit und die Symptomatik verringert sich deutlich oder gar ganz, dank der Harmonie in den Strukturen.
Ziel ist es die natürlichen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und es den Systemen im Körper möglich zu machen, frei und reibungslos miteinander und umeinander zu bewegen. „Leben ist Bewegung und Bewegung ist Leben!“ Der Körper heilt sich selbst und der Osteopath hilft ihm dabei.